Der Landwirt schafft.

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Kategorie: C.10 Pflanzenschutz

Branchenfenster: Pflanzenschutz. Foto: Peter Gaß Herbizide sind auf Hofflächen tabu. Foto: Peter Gaß lws./lwknds. WIESBADEN / OLDENBURG. Um Unkräuter auf Bürgersteigen, Gehwegen, privaten Hofflächen und Zufahrten zu beseitigen, ist der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln strikt verboten. Nach Informationen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen dürfen Pflanzenschutzmittel laut Pflanzenschutzgesetz nur auf Flächen ausgebracht werden, die landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden.
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Branchenfenster: Pflanzenschutz. Foto: Peter Gaß Behörden haben verstärkt den Pflanzenschutz im Blick. Foto: Peter Gaß lws./dlg. WIESBADEN / HANNOVER / MÜNSTER. Neue Trends im Bereich der Pflanzenschutztechnik werden nicht mehr nur durch die Innovationskraft der Landmaschinenhersteller bestimmt, sondern in zunehmendem Maße von der Öffentlichkeit bzw. auch von den Zulassungsbehörden von Pflanzenschutzmitteln. Denn Begriffe wie Abstandsauflagen zu schützenswerten Strukturen, Schutz des Anwenders und auch Spaziergängern etc. sowie die Vermeidung von Punkteinträgen prägen immer mehr die Diskussionen in diesem Bereich.
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Branchenfenster: Pflanzenschutz. Foto: Peter Gaß Unkraut fördert selten den Nematodenbefall von Zuckerrüben. Foto: Peter Gaß lws./jki. WIESBADEN / BRAUNSCHWEIG. Da sich Rübenzystennematoden auch an Wurzeln bestimmter Unkräutern vermehren können, ist das Julius Kühn-Institut (JKI) der Frage nachgegangen, inwiefern diese Unkräuter die Entwicklung der Nematoden auch unter Feldbedingungen fördern und somit eine Gefahr für die Rüben im Folgejahr darstellen. Exemplarisch wurde von 2009 an ein vierjähriges Feldmonitoring in Franken durchgeführt, begleitet von Gewächshaus- und Mikroplotversuchen. Nun gibt es Entwarnung: Nur zwei Unkrautarten befördern tatsächlich eine Nematodenentwicklung, und diese Arten sind nicht in hohem Maße am Unkrautbesatz der Praxisflächen beteiligt.
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Branchenfenster: Pflanzenschutz. Foto: Peter Gaß Neue Trends im Bereich der Pflanzenschutztechnik werden aus verschiedenen Richtungen angestoßen. Foto: Peter Gaßdlg. MÜNSTER/HANNOVER. Neue Trends im Bereich der Pflanzenschutztechnik werden aus verschiedenen Richtungen angestoßen. Zum einen von Seiten des Gesetzgebers, der in zunehmendem Maße Faktoren wie Dokumentation, Schutz von Nichtzielorganismen, Punkteinträgen und noch einiges mehr in den Mittelpunkt rückt. Und zum anderen hat auch die Praxis ein ureigenes Interesse daran, Pflanzenschutzmittel möglichst gezielt, exakt dosiert und nur im notwendigen Maße einzusetzen. Und eben an dieser Schnittstelle lassen sich einige interessante technische Lösungsansätze feststellen.
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Die Anwendung chemischer Pflanzenschutzmittel ist auf das notwendige Maß zu beschränken.Die sich weltweit abzeichnenden Entwicklungen, wie anhaltendes Wachstum der Weltbevölkerung, Steigerung der Flächenproduktivität, wachsender Bedarf an erneuerbaren Energien, größere Betriebsstrukturen, stellen die Landwirtschaft und somit auch die Landtechnik vor große Herausforderungen.
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Gezielte Ausbreitung von Gärrest, Foto: Peter Gaß CLAAS CROP Sensor, Foto: CLAAS Gütersloh/Hannover. Mit der innovativen Software PF-Gülle integriert CLAAS Agrosystems in Zusammenarbeit mit Zunhammer den organischen Dünger sinnvoll in das Precision Farming. Die Verbindung von Pflanzensensor, Applikationskarte und dem NIR Sensor bietet erstmals die Möglichkeit, den organischen Nährstoffdünger gezielter in der teilflächenspezifischen Düngung einzusetzen. PF-Gülle automatisiert die Analyse, Dosierung und Kartierung der Ausbringmengen.
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Die Anwendung chemischer Pflanzenschutzmittel ist auf das notwendige Maß zu beschränken.Die Verbraucher erwarten gesunde Agrarprodukte von hoher Qualität, die in einer nachhaltigen Landwirtschaft erzeugt werden. Schädlinge und Pflanzenkrankheiten sollen sich nicht ausbreiten oder Ernteausfälle verursachen. Hier ist ein integrierter Pflanzenschutz unerlässlich, der ab 2014 in allen EU-Staaten verbindlich wird. Der Gesetzentwurf der Bundesregierung, der am 31.08.2011 verabschiedet wurde, verbessert die Voraussetzungen dafür. Dabei spielen vor allem auch die amtliche Beratung und die Überwachung der Bundesländer eine wichtige Rolle. Wer illegal Pflanzenschutzmittel anwendet oder handelt oder Mittel fälscht, dem drohen empfindliche Bußgelder bis hin zu Freiheitsstrafen.
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Pflanzenschutzgeräte beim Schlotter-FeldabendMit dem neuen Wirkstoff ISOPYRAZAM will Syngenta einen Generationswechsel bei den Getreidefungiziden einläuten und in diesem Markt expandieren. Er wurde gezielt für den Einsatz in Getreide entwickelt und wirkt deshalb breit gegen die wichtigsten Pilzkrankheiten in Weizen und Gerste, wie Roste, Septoria, Rhynchosporium, Netzflecken und Ramularia.
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