Der Landwirt schafft.

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Kategorie: C.05 Imkerei

Branchenfenster: Imkerei. Foto: Peter Gaß Seit 2000 sind Millionen von Bienen verschwunden. Foto: Peter Gaß lws./phoenix. WIESBADEN / MAINZ / BONN. Seit den frühen 2000er Jahren kommt es weltweit zu einem massiven Bienensterben. Über die Gründe wird viel spekuliert. Eines jedoch ist klar: Wenn die Bienen weiter sterben, wird sich das auch auf die Menschen auswirken. Filmemacher Markus Imhoof begibt sich in seinem vielfach preisgekrönten Dokumentarfilm auf die Suche nach den Ursachen des globalen Bienensterbens und fragt nach den Folgen für Mensch und Natur. Für seinen bildgewaltigen Film drehte Imhoof nicht nur an zahlreichen Schauplätzen in Europa und den USA, sondern auch in Australien und China. Der renommierte Schweizer Regisseur ist selbst Enkel eines Imkers.
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Branchenfenster: Arbeitsschutz. Foto: Peter Gaß Bienen als Flying Doctors. Foto: Peter Gaß lws./ble./ WIESBADEN / BONN. Forscher haben ein System entwickelt, bei dem Bienen und Hummeln mit unschädlichen Pilzsporen versehen werden, die sie beim Nektarsammeln auf die Blüten von beispielsweise Bio-Erdbeeren abgeben. Das verhindert die Infektion der Blüten mit anderen Krankheitserregern.
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Branchenfenster: Imkerei. Foto: Peter Gaß Bienensterben kann viele Ursachen haben. Foto: Peter Gaß lws./jki. WIESBADEN / FREIBURG / BRAUNSCHWEIG. Bienen, Hummeln und Solitärbienen sind wichtige Bestäuber von vielen Kultur- und Wildpflanzen. Ihr Schutz hat Priorität. Häufig werden in Medienberichten Todesfälle von Bienen pauschal mit der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln, oft als Pestizide bezeichnet, verknüpft und brennen sich so in die öffentlichen Meinung ein. Dass Schäden an Bienenvölkern sehr verschiedene Ursachen haben können, zeigen jedoch die jahrzehntelangen regelmäßigen Untersuchungen der Untersuchungsstelle für Bienenvergiftungen am Julius Kühn-Institut (JKI) oder das etablierte Deutsche Bienen-Monitoring. Neben der nicht sachgemäßen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln spielen auch Krankheiten, Parasiten wie beispielsweise die Varroamilbe oder Frevel eine wichtige Rolle.
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Branchenfenster: Obst / Gemüse. Foto: Peter Gaß Wie können Schüler für die Bienenhaltung begeistert werden? Foto: Peter Gaß lws./aid. WIESBADEN/BONN Die Biene hat es sowohl in den Koalitionsvertrag auf Bundesebene zwischen CDU, CSU und SPD geschafft, als auch auf Landesebene (Hessen) zwischen CDU und BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN. Die Politik hat somit erkannt, dass rund um die Biene Handlungsbedarf besteht. Auch immer mehr Landwirte legen Bienenweiden an. Sei es als Ausgleichmaßnahme für den Bau von Windrädern, als Blühstreifen rund um das Feld, als Zwischenfrüchte oder aus Überzeugung. Eines vermisst man dabei meist: Bienenkästen oder vielmehr Imker, die das üppige Nahrungsangebot zu nutzen wissen. Auch viele Obstplantagen, Raps-, Erbsen, Ackbohnen-, Kürbisfelder sind bienenlos. Darauf angesprochen, hört man von den Imkern immer wieder die gleiche Antworten: Das sei zu viel Arbeit. Sie müssten sich dann ja darum kümmern. Vielleicht gelingt es, mit dem Topbar-Bienenhaltungssystem Schüler für diese Aufgabe zu begeistern.
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Kirstin mag Honig und ist besorgt wegen des Bienensterbens. Foto: Peter Gaß Die Milbe Varroa destructor ist ein aus Asien eingeschleppter Schädling, der sich in der Bienenbrut vermehrt. Bei starkem Befall sind die Tiere in ihrer Entwicklung geschädigt, geschwächt und anfälliger für Infektionen durch Bakterien und Viren. Ohne effektive Behandlung kann der Parasit ein ganzes Volk vernichten. Die Bienenforscher schätzen die Situation als bedrohlich ein, auch wenn es regional große Unterschiede gibt. Die zum Teil starke Vermehrung des Schädlings ist möglicherweise auf die warmen Temperaturen im den vergangenen Jahren zurückzuführen.
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Adriana auf der Suche nach einem Bauern für ihre Bienenvölker Am 30. 06. und 01.07.2011 trafen sich Landfrauen und Landwirte zur Jahrestagung des Deutschen Bauernverbandes e. V. (DBV) in der Sporthalle Oberwerth in Koblenz. Der Deutsche Imkerbund e. V. (D.I.B.) war als assoziiertes Mitglied auch erstmals als Aussteller an der zweitägigen Veranstaltung mit einem Informationsstand und einem lebenden Bienenvolk vertreten. In erster Linie sollte die Teilnahme dazu dienen, zum einen für das seit Mai 2011 laufende Kooperationsprojekt „Biene sucht Bauer“ zu werben, zum anderen darauf hinzuweisen, dass sich das Nahrungsangebot für Blüten bestäubende Insekten vor allem in den Sommermonaten durch die zunehmende Monotonisierung im ländlichen Raum verschlechtert hat.
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Nuschki beobachtet ein Bienenvolk auf der IGW Die Zusammenarbeit zwischen Landwirten und Imkern zur Sicherung der Nahrungsversorgung und Bewahrung der Umwelt ist außerordentlich wichtig und muss als gelebte Praxis ständig verbessert werden. Landwirtschaft und Imkerei nutzen und bewahren den Naturhaushalt gleichermaßen. Darauf verwiesen die Teilnehmer der Podiumsdiskussion „Landwirtschaft und Imker – ein gutes Team“, die auf Initiative der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) auf dem ErlebnisBauernhof der Internationalen Grünen Woche in Halle 3.2 am 25. Januar 2010 stattfand.
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