Der Landwirt schafft.

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Kategorie: F.05 Schweine

Branchenfenster: Fleischwirtschaft. Foto: Peter Gaß Mastschweine: Trend zu geschlossenen Systemen hält an. Foto: Peter Gaß lws./dlg. WIESBADEN / HANNOVER / GÖTTINGEN. Der Trend zu einem geschlossenen System, wie in vielen europäischen Ländern, ist auch in Deutschland weiter zu beobachten. Die eigenen Ferkel selbst zu mästen, hat den ersten finanziellen Vorteil, dass die Ferkelmarge für Handel und Transport auf dem Betrieb verbleibt. Der zweite, aber weitaus größere Vorteil besteht darin, die eigene Ferkelqualität zu bestimmen und die Mast auf die eigene Ferkelproduktion abzustimmen – und das bis hin zur Vermarktung.
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Branchenfenster: Arbeitsschutz. Foto: Peter Gaß Fleisch- und Wurstwaren sind beim Verbraucher beliebt. Foto: Peter Gaß lws./bund./ots. WIESBADEN / BERLIN. Die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) haben am 13. Januar 2016 in Berlin den ersten „Fleischatlas Deutschland Regional 2016“ mit Daten, Fakten und Grafiken zu Fleischproduktion und -konsum in den 16 Bundesländern veröffentlicht. Demnach konzentriert sich die Produktion von Fleisch auf immer weniger Betriebe, zugleich setzt sich das Höfesterben ungebremst fort.
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Branchenfenster: Forschung. Foto: Peter Gaß Der Befruchtungserfolg ist nicht nur von der Spermienanzahl abhängig. Foto: Peter Gaß lws./zds. WIESBADEN / BONN. Der Befruchtungserfolg wird in der künstlichen Besamung (KB) nicht in erster Linie durch die Spermienzahl in der Besamungsportion oder die „Frische“ des Spermas bestimmt, sondern durch eine Vielzahl verschiedener Einflussfaktoren. Zu diesem Ergebnis kommen die Schweinebesamungsstationen im Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V. (ZDS e.V.) aufgrund langjähriger gemeinsamer Repro-Forschung. Dieser Forschungsverbund besteht bereits seit 1986. Er ist weltweit einzigartig und bildet die Grundlage für eine internationale Spitzenposition hinsichtlich der Spermaqualität und des Qualitätsmanagements in der Schweine-KB.
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Branchenfenster: Fleischwirtschaft. Foto: Peter Gaß Ferkel ang. KÖLN. Deutsche Schlachtunternehmen richten ihr Augenmerk zunehmend auf ausländische Märkte. Denn der Fleischkonsum der Deutschen wächst seit Jahren nicht mehr nennenswert. Rund 60 Kilogramm Fleisch verzehrt der deutsche Verbraucher im Schnitt pro Kopf und Jahr. Der Löwenanteil entfällt dabei mit etwa zwei Dritteln auf Schweinefleisch, danach folgen mit weitem Abstand Geflügel (fast 20 Prozent) und Rindfleisch (knapp 14 Prozent). Alle übrigen Fleischarten haben nahezu keine Marktbedeutung.
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AStroh als Beschäftigungsmaterial für Schweine Schwanzbeißen stellt ein großes Problem in der Schweinehaltung dar. Artgenossen beißen und verletzen sich gegenseitig. Eine Maßnahme gegen das Schwanzbeißen war das Kürzen (Kupieren) der Schwänze bei Ferkeln, wobei damit nicht die Ursache für dieses Verhalten beseitigt wird. Seit 2008 darf nach aktuellem EU-Recht und nach der aktuellen Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung das Kupieren von Schwänzen bei Schweinen nicht mehr routinemäßig durchgeführt werden, sondern nur noch in begründeten Ausnahmefällen.
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Aktion Tierwohl Westfleisch hat die Trends der Fleischerzeugung fest im Blick. Mehr für das Wohl von Tieren tun und mit einem gutem Gewissen Fleischwaren und Wurst genießen – dieses Angebot macht die Westfleisch eG, Münster mit der „Aktion Tierwohl”.
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Luise genießt die deutsche Wurstvielfalt Luise genießt die deutsche Wurstvielfalt Luise genießt die deutsche Wurstvielfalt
Deutsche Wurst steht für eine jahrhundertelange handwerkliche Tradition und weltweit einmalige Vielfalt. Über 1.500 Wurstsorten finden sich hierzulande.
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