Der Landwirt schafft.

Landwirtschaft, Bildredaktion, Branchenfenster, Agrarfotos, Agrarfilme

Kategorie: E.17 Raps

Branchenfenster: Pflanzenschutz. Foto: Peter Gaß Auf 75% des Ackerlandes wachsen Weizen, Mais, Gerste oder Raps. Foto: Peter Gaß lws./dlg. WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Welchen Einfluss hat die Fruchtfolgegestaltung auf den Pflanzenschutz? Antworten auf diese Frage gab es auf der DLG-Wintertagung in Münster/Westfalen.
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Fehler? Passieren!  Foto: Peter Gaß lws. DONNERSBERGKREIS / BÖRDEKREIS. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht viele Fehler. Nicht jeder Saatfehler läßt sich vermeiden. Doch wenn ein komplettes Feld mit nur kranken Mais zeigt, die Sparkasse einen Schaukasten mit dem Logo von 1938 verwendet, muss man sich schon fragen, ob das sein muss.
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Herbstbestellung. Foto: Peter Gaß lws. BÖRDEKREIS / DONNERSBERGKREIS. Die Ernte und die Herbstbestellung gehen ineinander über. Im Bördekreis kann man das Drillen von Raps beobachten, bevor der letzte Weizen geerntet ist. An anderen Orten erfolgt die Aussaat von Wintergetreide bis zum ersten Frost.
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Branchenfenster: Saatgut. Foto: Peter Gaß Die DLG hat die Trends in der Sätechnik zusammengefasst. Foto: Peter Gaß lws./dlg. WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Entwicklungen in den klassischen Disziplinen der Landtechnik verlaufen selten sprunghaft. Stattdessen sind es häufig die kleinen Details, die kontinuierliche Verbesserungen bringen. Im DLG-PraxisMonitor wurde nach Trends in der Sätechnik gefragt.
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Biogene Rest- und Abfallstoffe bieten Ertragspotentiale. Foto: Peter Gaß lws. DONNERSBERGKREIS / BÖRDEKREIS / LEIPZIG. “Das Thema Reststoffe wird zunehmend intensiver und zum Teil auch kontrovers diskutiert.” beobachtet Gaß, der die Internetseite www.Der-Landwirt-schafft.de redaktionell betreut. „Während einige Landwirte beim Stroh jedem Halm, der den Acker verlässt, nachtrauern, weil mit ihm auch Nährstoffe abgefahren werden, sehen andere darin eine zusätzliche Einnahmequelle.“
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Standortangepasste Feldhygiene. Foto: Peter Gaß lws. DONNERSBERGKREIS / BÖRDEKREIS. Die Feldhygiene ist in den letzten Jahren wieder verstärkt in den Fokus gerückt. Patentlösungen für alle Böden, alle Kulturen und alle Standorte gibt es nicht. Die Bandbreite reicht von der ultraflachen Stoppelbearbeitung über das Mulchen von Getreide-, Raps- und Maisstoppeln, bis zum Pflug. Auch Striegel und Zwischenfrüchte können für die Feldhygiene eingesetzt werden. Wenn Getreide- oder Maisstoppeln unbearbeitet überwintern ist das sicher kontraproduktiv.
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Negative Beispiele. Foto: Peter Gaß lws. DONNERSBERGKREIS / BÖRDEKREIS. Fehler passieren immer wieder. Nicht jeder Saatfehler läßt sich vermeiden. Darüber kann man großzügig hinweg sehen. Doch wenn die Fehler überhand nehmen, fragt man sich, ob das sein muss.
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Feldhygiene. Foto: Peter Gaß lws. DONNERSBERGKREIS / BÖRDEKREIS. Feldhygiene wird von vielen Landwirten ernst genommen. Es gibt allerdings auch einige, für die scheint das ein Fremdwort zu sein.
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Frühjahr in der Börde. Foto: Peter Gaß lws. BÖRDEKREIS. In der Magdeburger Börde setzen die landwirtschaftlichen Betriebe auf Schlagkraft. Die Schlagkraft auf dem Feld kann jedoch nur so gut sein, wie das schwächste Glied in der Logistikkette.
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Abschreckende Beispiele. Foto: Peter Gaß lws. DONNERSBERGKREIS / BÖRDEKREIS. Fehler passieren immer wieder. Nicht jeder Saatfehler läßt sich vermeiden. Darüber kann man großzügig hinweg sehen. Bei widrigen Witterungsverhältnissen muss immer mal wieder die Ernte abgebrochen werden. Doch, wenn man vor Unkraut die eigentliche Feldfrucht nicht mehr erkennen kann. Wenn nahezu jeder Quaderballen offen ist, weil an dem Bindegarn gespart wurde. Wenn die Heuernte über Winter auf der Wiese verrottet. Wenn 80 Zentimeter tiefe Spuren in das Rapsfeld gefahren wurden. Wenn trotz Laserpilot die Kante nicht getroffen wird. Dann fragt man sich schon, ob das sein muss.
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