Der Landwirt schafft.

Landwirtschaft, Bildredaktion, Branchenfenster, Agrarfotos, Agrarfilme

Kategorie: D.06 Veredelung

Branchenfenster: Fleischwirtschaft. Foto: Peter Gaß Mastschweine: Trend zu geschlossenen Systemen hält an. Foto: Peter Gaß lws./dlg. WIESBADEN / HANNOVER / GÖTTINGEN. Der Trend zu einem geschlossenen System, wie in vielen europäischen Ländern, ist auch in Deutschland weiter zu beobachten. Die eigenen Ferkel selbst zu mästen, hat den ersten finanziellen Vorteil, dass die Ferkelmarge für Handel und Transport auf dem Betrieb verbleibt. Der zweite, aber weitaus größere Vorteil besteht darin, die eigene Ferkelqualität zu bestimmen und die Mast auf die eigene Ferkelproduktion abzustimmen – und das bis hin zur Vermarktung.
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Branchenfenster: Forschung. Foto: Peter Gaß Die Saatgutvermehrung auf mehreren Stufen kontrolliert. Foto: Peter Gaß lws./lwknds. WIESBADEN / OLDENBURG. Der Landwirt als Saatgutverbraucher ist es gewohnt, bei Bedarf schnell und möglichst kostengünstig Saatgut zu ordern, um zügig die anstehenden Aussaatarbeiten ausführen zu können. Bevor ein Saatgut jedoch in den Handel kommt, sind weite Wege, Anstrengungen und Investitionen erforderlich, fassen die Fachberater der Landwirtschaftskammer Niedersachsen zusammen.
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Schwerpunktthema 2016: Potentiale biogener Reststoffe. Foto: Peter Gaß Ein langer Weg zum fertigen Pellet. Foto: Peter Gaß lws./dlg. WIESBADEN / HANNOVER / KLEVE. Das Schwerpunktthema im Jahr 2016 auf der Internetseite www.Der-Landwirt-schafft.de beleuchtet die Potentiale biogener Rest- und Abfallstoffe. Kooperationspartner für dieses Schwerpunktthema ist das Deutsches Biomasseforschungszentrum (DBFZ) in Leipzig. Jeden Monat am ersten Montag erscheint ein Beitrag rund um das Schwerpunktthema. Die Berichterstattung ist in die Bereiche Portrait, Politik und Landtechnik gegliedert. Der erste Beitrag zur Landtechnik beschäftigt sich mit Pelletvollerntern. Vom Strohschwad bis zum fertigen Pellet ist es ein weiter und energieaufwändiger Weg.
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Energierüben. Foto: Peter Gaß lws. DONNERSBERGKREIS / BÖRDEKREIS. Energierüben haben vor einigen Jahren von sich Reden gemacht. Inzwischen ist bei Anbau, Bestandsführung, Ernte, und bei der Verwertung in der Biogas- / Biomethan-Anlage etwas Routine eingetreten. Dennoch gilt es, die Besonderheiten zu beachten.
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Branchenfenster: Obst / Gemüse. Foto: Peter Gaß Die Kartoffel stellt als Frucht mit intensivem Erdkontakt vielfältige Leistungsanforderungen. Foto: Peter Gaßdlg. DETHLINGEN/HANNOVER. Die stark schwankenden Wetterbedingungen bei der Kartoffelbestellung und -ernte in Westeuropa zeigen deutlich, dass von der Technik für eine Frucht mit intensivem Erdkontakt sehr vielfältige Leistungsanforderungen zu erfüllen sind. Dies setzt sich bei der Lagerung und Aufbereitung fort, um eine hohe Qualität der Knollen bis zum Verbraucher sicherzustellen.
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Branchenfenster: Mühlenindustrie. Foto: Peter Gaß Die Brotsortenvielfalt basiert auf Roggen. Foto: Peter Gaßvdm. BERLIN. Aus Korn wird Mehl: Nicht nur für Brot und Backwaren, sondern auch für Plätzchen und Stollen, Kuchen und Quiches bis zu Pizza und Pasta. Diese Produktvielfalt kann nicht einfach aus einem einzigen Standardmehl, wie dem Allround-Weizenmehl der Type 405, gebacken werden. Deshalb stellen die deutschen Mühlen eine breite Palette an Mahlerzeugnissen her, die die Verbraucher in gut sortierten Supermärkten, Reformhäusern oder auch in vielen Bio- und Mühlenläden finden können.
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Michie verwendet Nordzucker, Foto: Peter Gaß Der Vorstand der Nordzucker AG hat für den Standort Klein Wanzleben Investitionen in Höhe von insgesamt rund 5,6 Millionen Euro beschlossen. Die Summe teilt sich auf zwei Großprojekte zur Abwasseraufbereitung auf. Mit Hilfe der neuen Anlagen soll die Geruchssituation im Raum Wanzleben weiter verbessert werden. Eine neue Schlammsiebmaschine wurde bereits installiert.
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Claudia mit Speisekartoffeln. Claudia mit Speisekartoffeln. Die besondere Abhängigkeit des Kartoffelertrages und der Knollenqualität von den Witterungsbedingungen der jeweiligen Vegetationsperiode zieht deutlich schwankende Erlöse nach sich. Dies führt zu einem stetigen Kosten- und Qualitätsdruck in der Kartoffelproduktion, um im Wettbewerb mit den anderen Feldfrüchten bestehen zu können. Das breit gefächerte Angebot der Maschinenhersteller unterstützt dabei eine an der Verwertungsrichtung und den damit verbundenen Anforderungen orientierte Mechanisierung der Betriebe.
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