Der Landwirt schafft.

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Kategorie: E.02 Energiepflanzen

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Jenny war mit ihrem Hund spazieren. Da hat sie Mark Landfried getroffen. Er hatte keine Zeit für eine kurze Unterhaltung, weil er seine Biogasanlage füttern musste. Das hat Jenny beschäftigt. Sie hat mich angerufen und gefragt:

„Was bedeutet das, eine Biogasanlage zu füttern.“

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Film. Foto: Peter Gaß Jenny weiß, wie der Landwirt schafft. Foto: Peter Gaß lws. BISCHHEIM. Jenny weiß, wie der Landwirt schafft. Sie wohnt in Bischheim. Sie lebt gerne auf dem Land. Sie ist beeindruckt, zu sehen, wie Tiere geboren werden und aufwachsen. Sie beobachtet die großen Maschinen. Und sie freut sich über frische Lebensmittel. Sie lädt alle ein, zu ihr aufs Land zu kommen.
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Winter auf dem Land. Foto: Peter Gaß lws. DONNERSBERGKREIS. Zum Jahreswechsel 2014 / 2015 beschäftigen sich viele Land- und Energiewirte mit den konkreten Auswirkungen des neuen Energierechts auf ihren Betrieb. Auch die Vorschriften zum Greening beschäftigen viele Landwirte. Im Büro wartet für den Agraringenieur jede Menge Arbeit. Versicherungen sind zu checken, die Steuererklärung ist vorzubereiten, Jahresgespräche mit Banken, Lieferanten und Kunden werden geführt. Fortbildungsveranstaltungen werden besucht. Die Ziele für das neue Jahr werden abgecheckt. Die Innenwirtschaft wird auf Vordermann gebracht. Je nach Wetterlage gibt es auch außerhalb geschlossener Mauern etwas zu tun. Die letzten Zucker- oder Energierüben werden abgefahren, Frostperioden werden für die Bodenbearbeitung genutzt, Getreide wird zu den Erfassungsstellen gebracht. Die Natur ruht und wartet auf das Ausbrechen im Frühling.
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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Biomethanerzeugung in der Börde. Foto: Peter Gaß lws. WIESBADEN / BÖRDEKREIS. In der Magdeburger Börde gibt es es mehrere Biomethananlagen. Mais, Energierüben und Hühnertrockenkot. Das sind die vorherrschenden Substrate.
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Schwerpunktthema 2014: Biomethan-Anlage Kroppenstedt. Foto: Peter Gaß Die Ernte von Energierüben stellt neue Herausforderungen. Foto: Peter Gaßlws./dlg. EIBELSTADT / HANNOVER. Bei der Ernte von Zuckerrüben gab es in den letzten Jahren kontinuierliche Verbesserungen. Die Ernte von Energierüben stellt einige neue Herausforderungen an Ernte, Transport und Lagerung. Dr. Klaus Ziegler, Verband Fränkischer Zuckerrübenbauer, Eibelstadt, beschreibt in seinem Beitrag die aktuellen Trends bei der Technik für die Energierübenernte.
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Film. Foto: Peter Gaß Saatbett für Hirse Saatbett für Hirse Saatbett für Hirse

Die Biogasanlage Bischheim wird mit Roggen-, Mais- und Hirsesilage gefüttert. Nach der Roggenernte wird das Saatbett für die Hirse vorbereitet. Dabei stellt sich die Frage:

Wie kommt die Hirse zu dem Saatbett?

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Film. Foto: Peter Gaß Roggensilage Roggensilage Roggensilage

Die Biogasanlage Bischheim wird mit Roggen-, Mais- und Hirsesilage gefüttert. Da stellt sich die Frage:

Wie kommt der Roggen in die Steckdose?

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Fotostrecke. Foto: Peter Gaß Winterruhe. Foto: Peter Gaßlws. DOB. Die Winterzeit ist oft eine recht ruhige – wenn auch nicht passive – Zeit. Die letzten Zucker- oder Energierüben werden abgefahren, Frostperioden werden für die Bodenbearbeitung genutzt, Getreide wird zu den Erfassungsstellen gebracht. Der Agraringenieur kümmert sich weiterhin um die Innenwirtschaft, besucht Fortbildungsveranstaltungen, regelt die Büroarbeit neu, bringt viele Dinge zum Abschluss und bereitet die nächsten Kampagnen vor. Die Natur ruht und wartet auf das Ausbrechen im Frühling.
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Silomais. Foto: Peter Gaß Von der Züchtung neuer Maissorten über die Zusassung bis zum Einsatz auf dem Feld ist es ein weiter Weg. Die Vegetationszeit für den Silomais neigt sich zu Ende. Die Maishächsler arbeiten mit vollem Einsatz. Jetzt wird die Ernte für das Jahr eingefahren. Doch ein guter Ertrag auf dem Feld ist noch kein Garant für wirtschaftlichen Erfolg. Wenn die Logistik nicht durchdacht ist, bleibt das Geld auf der Straße und wenn der Silageprozess nicht optimal läuft, wird dadurch viel Geld verschenkt.
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IJKI forscht an der Energiekartoffel. Foto: Peter GaßKartoffeln zum Essen in gekochtem oder gebratenem Zustand oder in Form von Chips, Pommes frites, Gratin, Püree u.v.m. kennt jeder. Als nachwachsende Rohstoffe sind sie weniger bekannt. Hier spielen sie als Lieferanten von Kartoffelstärke, die als Rohstoff in der Papier- und Kunststoffindustrie und bei der Herstellung von Leimen eingesetzt werden, eine wichtige Rolle. Kaum beachtet ist bisher, dass Kartoffeln als Substrat in Biogasanlagen zur Energiegewinnung große Vorteile aufweisen. So lockern sie die zurzeit stark maislastigen Fruchtfolgen auf. Ein dreijähriges, von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gefördertes Forschungsvorhaben soll nun das züchterische Potenzial von Stärkekartoffeln verbessern, um sie als erneuerbare Energieträger wettbewerbsfähig zu machen. Projektpartner sind neben dem Julius Kühn-Institut (JKI) das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) sowie ein Kartoffelsaatzuchtunternehmen.
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